Unternehmen

1923:

Am 26. Januar 1923 meldete der Kistenmacher Heinrich Klüter (Großvater des heutigen Geschäftsführers, Jürgen Klüter) einen Betrieb zur Herstellung von Packkisten an.

In den Anfangsjahren arbeitete Heinrich Klüter im Keller des Hauses Wollfeldstr. 9 in Bünde­/Ennigloh vornehmlich für die Zigarrenindustrie und die Firma Dörffler.

1925:

1925 traten die Schwager von Heinrich Klüter als Kompagnons in die Firma ein, die dann unter der Bezeichnung Klüter & Co. in das Handelsregister eingetragen wurde.

Ein Raum nach dem anderen wurde angebaut, ehe die Firma 1925 um ein Sägewerk an der Ecke Wollfeld-/Hochstraße erweitert wurde.

1945:

Durch rückläufigem Absatz der Produkte für die Zigarrenindustrie stellte sich die Firma nach dem Krieg um auf die Herstellung von Getränkekisten. Das Holz holte sich die Firma, da in einem waldarmen Kreis angesiedelt, selbst aus dem Solling.

1955:

In der Glanzzeit der Kistenindustrie waren rd. 40 Arbeiter bei Klüter & Co. beschäftigt.

1964:

Verkehrsmäßige Schwierigkeiten beim Transport des Holzes, aber auch die Umstellung der Getränkefirmen von Holz- auf Kunststoffkisten ließen der Firma nur noch die Möglichkeit, Industriekisten für Maschinen sowie Paletten herzustellen.

1966:

Der ganz große Schritt kam dann 1966, als sich die Firma auf die Papierveredelung umstellte. Ganz andere Aufgaben kamen nun auf Heinrich Klüter und seinen Sohn Reinhard, der den Beruf des Sägewerkers gelernt hatte, zu.

Die erste Billhöfer-Lackieranlage wurde angeschafft und man arbeitete fortan für Druckereien, deren Erzeugnisse lackiert wurden.

1970:

Mit dem Umzug in den Neubau im Industriegebiet Ennigloh, Uhlendiekstr. 120 im Jahr 1970, wurde die Grundlage für eine positive Entwicklung geschaffen.

1982:

Heinrich Klüter schied aus Altersgründen aus der Gesellschaft aus.

Das Unternehmen ging auf den noch einzigen Gesellschafter Reinhard Klüter über.

Zwischenzeitlich hatte man noch 2 weitere Lackieranlagen angeschafft.

1985:

Das Unternehmen wuchs und da man noch viele Ideen verwirklichen wollte, wurde angebaut. Insgesamt fanden nun 5 Lackieranlagen ihren Platz.

1990:

Neben Schutz-, Matt-, Hochglanz-, UV-, Blister-, Skin-, Spielkarten- und Kalanderlack wollten Reinhard Klüter und sein Sohn Jürgen weitere Veredelungen anbieten. 1990 kamen noch Folienkaschierung und Fensterhinterklebung dazu.

1993:

Gründung der Klüter Papierverarbeitung GmbH, Geschäftsführer Jürgen Klüter.

1995:

Reinhard Klüter zieht sich aus dem aktiven Geschäftsleben zurück.

2000:

Da die Nachfrage nach partiellen Effektlacken wuchs, wurde eine neue Siebdruckanlage angeschafft.

2007:

Eine neue Fenstereinklebemaschine mit der Möglichkeit Fensterfolien mit heißgenuteten Rilllinien und Ausstanzungen im Bereich der Kartonrilllinien einzukleben verstärkt seit Ende 2007 den Maschinenpark.

2009:

Helge Klüter tritt der Firma bei.

2011:

Torben Klüter tritt der Firma bei.

Um die Veredelungsmöglichkeiten noch weiter auszubauen, entscheidet sich Familie Klüter für den Kauf der ersten Heissfolienprägemaschine.

2013-16:

stetige Erneuerung des Maschinenparks, neue Kaschieranlagen, eine neue UV-Flexo Maschine und der Aufbau einer zweiten Siebdruckstraße.

2017-2018:

Kompletter Neubau des Büro und Sozialtraktes an der Uhlendiekstraße.

2018:

Erweiterung der Produktionsstätte, neuer Standort Bielefeld, Gründung der Klüter Druckveredelung GmbH, Geschäftsführer Helge Klüter.

Kunstpdagogik und praxisparadigma, bachelorarbeit schreiben by https://www.hausarbeit-agentur.com/bachelorarbeit/ universitt leipzig, 5.